Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen. Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. (Psalmz 145,16f)

Wieder neigt sich eine Erntesaison ihrem Ende zu. Es ist die Gelegenheit sich daran zu erinnern, dass es nicht unsere Klimaziele und unsere Umweltschutzmaßnahmen sind, die dafür sorgen, dass es was "zu beißen" gibt. So lobenswert unser Umweltschutz sein mag, was wir ernten, liegt weniger in unserer Hand als wir denken. Alle Früchte, alles Gemüse alle essbaren Tiere sind letzen Endes Gottes Erfindung - auch für uns, damit wir leben könnne. 

Möglich, dass wir mit Züchtungen und Genetik die ein oder andere Optimierung in der Landwirtschaft erzielen, aber es bleibt Gottes und nicht unsere Schöpfung. 

Gott selbst hat versprochen für sie Sorge zu tragen und uns auch durch die Lebensmittel, die wir anbauen, ernten und genießen, uns seinen Segen spüren zu lassen. Für diese Gnade können wir ihm nur herzlich danken!

Winfried Borlinghaus (Pastor)

 

 

 

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